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Umschreibung des Raufhandels

Das Bundesgericht zum Raufhandel: „Wer mit jungen Männern, die als Gruppe auftreten, einen hitzigen verbalen Streit führt und in der Folge einem dieser Männer ins Gesicht schlägt, muss damit rechnen, dass die anderen sich einmischen und dem Angegriffenen zu Hilfe eilen. Dabei ist unerheblich, dass sich der Faustschlag nur gegen die Person richtete, die ihn zuvor beleidigt hatte und die anderen Männer zu diesem Zeitpunkt mit der Hausabwartin diskutierten.“ [BGE 137 IV 1 E. 4.3.3 S. 6]

Vgl. ferner:

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