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Vermessung der besonderen Art

In Ostfriesland scheinen die Postboten besonders freizügig zu sein. So wurde vor einem Amtsgericht ein Postbote angeklagt, einer 16-jährigen Schülerin ein Nachnahmepaket mit offenem Hosenstall zugestellt zu haben. Sein bestes Stück solle dabei rausgehangen haben. Die Schülerin meldete den Vorfall ihrer Mutter. Diese verständigte die Polizei. Vor Gericht bestritt der Postbote den Vorfall. Dann nahm das Verfahren eine unerwartete Wendung: Die Ehefrau des Postboten teilte im Gerichtssaal mit, der Penis ihres Mannes sei zu kurz und habe deshalb gar nicht raushängen können. Worauf sein Verteidiger der Richterin (!) vorschlug, den Penis in Augenschein zu nehmen. Die Richterin zog jedoch ein Gutachten vor, mit den Worten: „Wenn die Ehefrau sich vor Gericht derart deutlich äußert, muss ich dem nachgehen. Es ist sicher die einfachste Möglichkeit, es in der Rechtsmedizin in Oldenburg klären zu lassen, wie viele Zentimeter es nun sind.“ Wie das Verfahren ausging, ist unklar.

Originalquelle: justillon.de

Weitere Quelle: Ostfriesen-Zeitung

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